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Unterhaltsvorschüsse zurückholen

Verlorene Unterhaltsvorschüsse? Laut aktuellen Zahlen der öffentlichen Hand entsteht den Kommunen jedes Jahr ein Defizit von 650 Millionen Euro. Alles aus Vorschusszahlungen für Unterhaltsempfänger bei denen der Unterhaltspflichtige den Unterhalt nicht leistet.

Die eigenen Bemühungen der Kommunen tragen lediglich dazu bei, dass nur rund 23 % dieser Unterhaltsvorschusszahlungen von den Zahlungspflichtigen eingetrieben werden können. Der Rest wird ausgebucht und belastet somit die Allgemeinheit, bzw. den Steuerzahler.

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Vorsicht vor Fake-Mahnungen

Wer bekommt schon gerne Post von einem Inkassounternehmen? Vermutlich die Wenigsten. Statt sich jedoch ins Bockshorn jagen zu lassen, sollte der Angeschriebene ruhig Blut bewahren und das Anschreiben in aller Ruhe studieren. Zum Schutz der Verbraucher vor unberechtigten Forderungen hat der Gesetzgeber nämlich u.a. das Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken erlassen.

GguG – Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken

Dieses schreibt unter anderem vor, wie umfänglich der Schuldner über die mutmaßliche Forderung zu informieren ist. Neben dem Mahnschreiben an sich, muss dem Schuldner ein Auszug über die aktuelle Forderung, sowie eine nachvollziehbare Darstellung des Forderungsgrundes übermittelt werden.

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