vorgerichtliches Mahnverfahren

Erfolgsquote von über 70% im vorgerichtlichen Mahnverfahren

Wirksamkeit durch gezielte Inkassomaßnahmen.

  • Wir schreiben nicht nur Briefe:
    • Dezidiertes Telefoninkasso.
    • Einbindung sozialer Medien.
    • Kostenloses Schuldner-Portal.


Die Fälligkeit der Forderung ist die Voraussetzung für die Übergabe ins Inkasso

Bernhard Ehlen – Inhaber

Fälligkeit muss nach dem Kalender bestimmbar sein!

Eine Rechnung zu mahnen hat erst Sinn, wenn die gesetzte Zahlungsfrist abgelaufen ist. Wichtigste Voraussetzung hierfür ist die Bestimmbarkeit der Fälligkeit. Formulierungen die ein festes Datum beinhalten sind eindeutig. Formulierungen wie „sofort“ oder „unverzüglich“ sollten vermieden werden.

Spätestens mit der Zahlungserinnerung sollte jedoch ein festes Datum genannt werden. Erst mit Ablauf des gesetzten Zahlungstermins hat die Übergabe an ein Inkassounternehmen Sinn.


Effektives, mehrstufiges Vorgerichtliches Inkassoverfahren

Inkasso-Mahnung

In den meisten Fällen ist eine einzige Mahnung bereits ausreichend. Wir weisen den Schuldner höflich aber bestimmt auf die Außenstände hin und geben ihm die Möglichkeit sich zu äußern.

Telefoninkasso

Das Telefoninkasso gehört zu den mit Abstand erfolgreichsten Beitreibungsmaßnahmen, die wir dem Mandanten zur Verfügung stellen können.

2. Inkasso-Mahnung

Mit dem weiteren Inkassoschreiben unterstreichen wir die Ernsthaftigkeit der Forderung. Fristen weisen auf die erheblichen Konsequenzen hin, wenn die berechtigte Forderung weiterhin nicht bedient werden sollte.


Alle Eskalationsstufen bauen gezielt aufeinander auf. Die Erfahrungen aus jahrelanger Paxis führten zu einem vorgerichtlichen Inkassosystem, welches ausgesprochen erfolgreich funktioniert.

Bernhard Ehlen – Inhaber