ISE deutsche Inkasso: kostenneutral, schnell, wirksam. So gehört Inkasso!

kostenneutral - schnell - wirksam

Sie möchten ein Inkassounternehmen mit dem Forderungseinzug beauftragen? Nehmen Sie ISE deutsche Inkasso. Wir erklären Ihnen auch gerne, warum das eine gute Wahl ist.

kostenneutrales Inkasso

Sollte der Schuldner nichts zahlen, zahlen Sie als Gläubiger für den außergerichtlichen Mahnlauf auch nichts. Als alleinige Bezahlung akzeptieren wir die Abtretung des Kostenerstattungsanspruches (jur.Def: an Erfüllung statt).

Kosten entstehen Ihnen nur für die Leistungen, die nichts mit dem außergerichtlichen Mahnlauf zu tun haben. Das ist erfahrungsgemäß in rund 10 bis 20 % der Mandate der Fall. In jedem Fall werden Sie vorher über kostenauslösende Maßnahmen informiert.

gerichtliches Mahnverfahren

Sollten wir in das gerichtliche Mahnverfahren müssen, ist das zwar nicht kostenlos, aber überdurchschnittlich günstig. Für IKU ist die Mahnkostenpauschale bei 25 € gedeckelt. Alle anderen Kosten, wie Gerichtskosten oder die Kosten für die Beauftragung eines Gerichtsvollziehers unterscheiden sich nicht von der Beantragung des Mahnbescheides durch den Gläubiger selbst oder durch einen Rechtsanwalt.

Die Mahnkostenpauschale von 25 € liegt damit, betriebswirtschaftlich betrachtet, unter den Kosten der Eigenbearbeitung durch den Unternehmer, bzw. den Gläubiger.

Forderungseinzug durch Inkassounternehmer

Inkassounternehmer (IKU) sind keine Rechtsanwälte! Damit können diese ihre Mandanten, bzw. die Gläubiger, auch nicht vor Gericht vertreten. Was scheinbar nachteilig ist, bedeutet für den jeweiligen Mandanten jedoch einen enormen wirtschaftlichen Vorteil. Da IKU ihre Mandanten nicht vor Gericht vertreten können, haben diese auch gar kein Interesse daran, eine Forderung gerichtlich klären zu lassen. Inkassounternehmer sind betrieblich so organisiert, dass möglichst schnell Zahlungsströme generiert werden.

Natürlich lässt sich nicht in allen Fällen ein Gang vor ein Gericht vermeiden. Die meisten IKU unterhalten eine enge Kooperation mit mindestens einem Rechtsanwalt, der ebenso an einem schnellen Fortgang eines eventuellen Verfahrens interessiert ist, da eine wirtschaftliche Verflechtung gegeben ist.

Insolvenzanmeldung durch Inkassounternehmer

Wenn Sie eine Forderung zur Insolvenztabelle anmelden möchten, ist der Weg über einen Inkassodienstleister genauso möglich, wie über einen Rechtsanwalt. Wenn Sie keinen Rechtsanwalt kennen, der sich auf das Problemfeld Insolvenz spezialisiert hat, sind Sie mit Sicherheit gut beraten, mit dieser Aufgabe ein IKU zu beauftragen. Sämtliche Inkassounternehmer sind Postulationsfähig. Dadurch ergibt sich für Sie, im Rahmen der weiteren Verfolgung der Forderung, ein erheblicher wirtschaftlicher Vorteil.

Gläubiger FAQ

Ihre Fragen, unsere Antworten

Hier finden Sie die häufigsten Fragen, die uns im Zusammenhang mit unserer Tätigkeit gestellt werden. Wir werden die Fragen aktuell halten. Sollten Sie die eine oder andere Erklärung vermissen, würden wir uns über einen Hinweis freuen.

Ihr Team der ISE deutsche Inkasso

Sollte der Schuldner auch an uns nicht zahlen, akzeptieren wir als Bezahlung die Abtretung des Kostenerstattungsanspruches. (juristische Definition: an Erfüllung statt, § 364 BGB) Die Hauptforderung ist von dieser Abtretung natürlich nicht betroffen.

Im außergerichtlichen Mahnverfahren macht ISE nur die Kosten geltend, die vom Schuldner von Gesetz wegen gezahlt werden müssen. Sollte der Schulder nicht zahlen, tritt uns der Gläubiger lediglich den gesetzlichen Kostenerstattungsanspruch ab, den wir als Bezahlung an Erfüllug statt akzeptieren.

Nein, aber wir nehmen außer den reinen Selbstkosten (Gerichtskosten und Gerichtsvollzieher) nur eine Pauschale von 25 €. Grundsätzlich ist das gerichtliche Mahnverfahren über Inkassodienstleister günstiger als über Rechtsanwälte.

Die Verjährung muss aktiv vom Schuldner vorgetragen (eingewandt) werden, aus diesem Grund haben wir schon viele verjährte Forderungen eingetrieben. Ist die Forderung erst bezahlt, kann sich der Schuldner nicht mehr auf die Verjährungseinrede berufen.

Obwohl die Anträge auf Privatinsolvenz seit vielen Jahren auf einem hohen Niveau liegen, schafft nur ein Teil der Antragsteller tatsächlich die Restschuldbefreiung. Das liegt in erster Linie an den hohen Hürden, die durch das Insolvenzrecht vorgegeben sind. Inkassodienstleister kennen sich in der Regel gut im Insolvenzrecht aus und schaffen es dadurch regelmäßig die Insolvenz scheitern zu lassen. Mit der Folge, dass alle Forderungen weiterleben.

Gerne nehmen wir auch die Eintreibung Ihrer titulierten Forderungen in die Hand. Wir sorgen dafür, dass Ihre Zinsansprüche nicht verjähren, Ihr Schulder regelmäßig die Vermögensauskunft abgibt oder sich pünktlich an die Zahlungsvereinbarungen hält.

Wir empfehlen unseren Mandanten nach Ablauf der Zahlungsfrist eine nette, aber höchst verbindliche Zahlungserinnerung zu schicken. Der beste Zeitpunkt hierfür ist der siebte Tag nach Ultimo. Weisen Sie außerdem noch darauf hin, dass sich Ihr Schuldner bereits im Verzug befindet. Es ist mittlerweile in vielen Branchen üblich in der Zahlungserinnerung darauf hinzuweisen, dass keine weitere Mahnung erfolgt und nach weiterem Zahlungsverzug direkt ein Inkasso (IKU oder RA) eingeschaltet wird.